|
| Nachgefragt: Adrian Eichenberger und Nicole Hamori, Co-Projektleitung SEBE, was ist euer Fazit nach dem ersten Jahr von SEBE? |
| |
|
|
|
Adrian Eichenberger: «SEBE ist ein ganz neues System – nicht nur für die Personen, die es nutzen, sondern auch für die Verwaltung und die Beratungsstellen. Mit jedem Antrag, mit jedem Gesuch und mit jeder Frage lernen die zuständigen Teams dazu. Bis sich die neuen Abläufe und Prozesse eingependelt haben, braucht es etwas Zeit. Die Lernkurve ist aktuell sehr steil und alle Stellen werden jeden Tag effizienter.»
Nicole Hamori: «SEBE ist nicht nur neu, SEBE ist auch noch nicht fertig. Wir sind ganz bewusst zum frühestmöglichen Zeitpunkt mit SEBE live gegangen. Jetzt befinden wir uns in einer dreijährigen Übergangsfrist. In dieser Zeit gibt es rechtlich gesehen noch keinen Anspruch auf Leistungen. Es war uns aber wichtig, das System so schnell wie möglich in der Praxis zu testen und Erfahrungen zu sammeln. Mit diesen Erfahrungen verbessern wir SEBE laufend. Wir wollten im ersten Jahr Personen erreichen, die schon lange auf SEBE warten und die mutig sind, ein neues System auszuprobieren.Sobald SEBE noch besser auf die Bedürfnisse der Nutzenden zugeschnitten ist, werden wir versuchen, so viele Personen wie möglich zu erreichen. Somit rechnen wir in den nächsten Jahren mit einer steigenden Anzahl Anmeldungen.»
|
| |